Stolpersteine


Stolpersteine in der Grundschule,
Gedenken - Geh Denken
Besuch der Kinder auf dem Jüdischen Friedhof in Eitorf, Pressebericht
Simon von den Delfinen schrieb: 32 Kinder der Grundschule Harmonie besuchten an zwei Vormittagen den jüdischen Friedhof in Eitorf,    

 

Die Austellung in der europaschule Harmonie
Das Haus Hirschberg in der Maibergstraße
Der jüdische Friedhof in Eitorf

Da sind wir nach Eitorf gegangen. 40 Kinder von der Grundschule Harmonie. Der Bollerwagen war kaputt. Unser Essen, Trinken und unsere Jacken waren da drin.

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Es war sehr schön, bei der Verlegung der Stolpersteine dabei zu sein. Hier liegen die ersten vier Stolpersteine. Da war schon ein Loch im Boden. Da werden sie reingelegt.
Eimer mit Zement und Sand stehen daneben


Drei Kinder machten jüdische Musik.

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Gunter Demnig verlegt die ersten Steine in der Bahnhofstraße vor der Zahnarztpraxis Wild.
Hier haben die vier jüdischen Menschen bis 1942 gelebt


Fertig! Der Künstler wischt die Steine mit einem Tuch sauber.

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Gunter Demnig sagt: Wenn man auf den Steinen lesen will, muss sich bücken oder in die Knie gehen. Das ist wie eine Verbeugung.


Der Künstler erklärt etwas über die drei Leute, deren Steine vor der Drogerie Rossmann verlegt werden.

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Sophie hält den Stein von Adele Heilbronn. Das war die jüdische Haushälterin von Siegmund und Bertha Simon. Die waren wohl sehr reich


Sophie hält den Stein von Adele Heilbronn. Das war die jüdische Haushälterin von Siegmund und Bertha Simon. Die waren wohl sehr reich.

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Die Kinder von Harmonie durften die Rosen niederlegen: Justin, Sophie und Simon.
Hoffentlich nimmt keiner die Rosen weg


Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.

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Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.


Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.

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Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.


Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.

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Die Kinder von Harmonie schauen die Steine an.


Kinder von Harmonie schauen die Steine an.

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Die Grundschule Eitorf hat uns zum Pause-Machen eingeladen.


Auf dem Rückweg gingen wir die Asbacher Straße entlang und entdeckten noch mehr Stolpersteine vor dem Möbelgeschäft Schug / gegenüber der Fahrschule.